Aktivitäten und Aktionen am Ebert-Gymnasium

Das Ebert-Gymnasium ist ein Ort vielfältigster Aktionen und Aktivitäten. Hier erhalten Sie einen kleinen Überblick.
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25.03.2011   Bundesjugendspiele Turnen 2011

Am 04.03.2011 fanden die Bundesjugendspiele im Gerätturnen für die Klassen 5 und 6 statt. An den Geräten Boden, Sprung, Stufenbarren und Reck konnten die Schülerinnen und Schüler sich mit unterschiedlich schweren Übungen messen. Alle Leistungsgruppen waren vertreten und zeigten je nach Möglichkeit ihre Küren, teils mit Extra Elementen wie Überschläge oder Bogengänge. Alle lieferten sich einen tollen Wettkampf und waren konzentriert bei der Sache. Großer Dank geht an die Oberstufen Schülerinnen Anna-Lena Gottschling, Anja Weigel und Natalie Horeis, die zusammen mit Frau Baade, Herrn Wehrmann und Herrn Altmann als Kampfrichter fungierten. Sportlich besonders hervorzuheben ist Charleen Stein (5M1), die sich mit 26 Punkten die höchste Punktzahl des Wettkampfes erturnt hat. Dahinter folgen Lukas Janssen Nieto (6M) und Daniel Jedraszczyk (6E1) mit jeweils 24 erreichten Punkten, herzlichen Glückwunsch!

Carsten Altmann





04.03.2011   Musiktheater-Kurs in Emsen

Drei Tage intensives Proben in unserem Haus Emsen brachten den Musiktheater-Kurs ein gutes Stück bei der Vorbereitung der Aufführungen des Musicals "Oliver!" voran. Zahlreiche Szenen wurden unter der Leitung der beiden Regisseure Jens Erbrich und Tobias Herzberg wiederholt und ausgefeilt. Annalena Mielke trainierte schon bekannte und brachte neue Choreografien bei. Der musikalische Leiter Christoph Posselt arbeitete an Solo-Stücken und Chorstücken. Erschöpft, aber voller Zufriedenheit beendeten wir die diesjährige Probenfahrt. Die Aufführungen sind am 6. und 9. April um 19:30 Uhr in der Ebert-Halle.

Christoph Posselt





28.02.2011   Die 5. Anti-Mobbing-Woche am Ebert-Gymnasium

Mittlerweile zum fünften Mal fand Anfang Februar wieder die Anti-Mobbing-Woche am Friedrich-Ebert-Gymnasium statt. Unter dem Motto "Gemeinsam Klasse sein" erarbeiteten die Schüler der fünften Klassen, wie wichtig es ist, zusammenzuhalten und niemanden auszuschließen. Dafür war es zunächst wichtig, Gesprächsregeln festzulegen. Die Woche begann mit einem gruppendynamischen Spiel, welches den Schülern verdeutlichte, wie wichtig Teamarbeit für das Erreichen von Zielen ist. Der Film "Schulweg in die Angst" führte dann in das Thema ein und klärte auf, was unter dem Begriff "Mobbing" zu verstehen ist und welche Folgen es haben kann. Die Berichte realer Opfer und die nachgestellten Szenen machten die Schüler sehr betroffen und nachdenklich. Sie entwarfen daraufhin Collagen, in denen sie zeichnerisch formulierten, wie sie sich den Umgang miteinander wünschen. Und an der Umsetzung dieser Wünsche sollte in den nächsten Tagen gearbeitet werden. Die Klassen erfuhren mithilfe von weiteren Filmen, wie ein "harmloser" Streit zu Mobbing werden kann und was Täter, Opfer und Dulder dabei für Positionen einnehmen. Die Schüler äußerten dabei auch deutlich, wie wichtig im Falle von Streitigkeiten das Eingreifen der Lehrer ist. Sie erhielten anschließend die Aufgabe, lebensgroße Lehrer auf Papier zu malen, auszuschneiden und diese mit Eigenschaften zu versehen, die ihnen wichtig sind. "Gerecht", "nett" und "schlau" sollte der Traumlehrer sein, aber auch "hübsch" und "unter 30 Jahre". Ein weiteres Highlight der Woche war das gemeinsame Frühstück aller 5. Klassen in der Kantine. Hierbei saßen die Schüler nicht in ihrem Klassenverband sondern untereinander gemischt. Somit lernen sie Kinder aus den Parallelklassen kennen und stellten fest, dass diese auch ganz nett sind. Nach diesem harmonischen Tagesauftakt wurden mithilfe des "Forumtheaters" Mobbingsituationen durch die Schüler nachgespielt und verschiedene Lösungsansätze durch direktes Eingreifen der Mitschüler erarbeitet. Diese schauspielerische Phase diente auch als Vorbereitung der Abschlusspräsentation für die Eltern, welche am Freitag in der Friedrich-Ebert-Halle stattfand. Hierbei führten die Klassen auf, was sie in der Woche erarbeitet und gelernt hatten. Danach gingen alle in ihre Klassenräume und präsentierten da neben Kaffee und Kuchen die künstlerischen Arbeiten der Woche. Nach diesen Tagen gingen alle mit dem Gefühl nach Hause, dass die Tage die Schüler näher zusammengebracht gebracht haben und Mobbing an unserer Schule keine Chance haben soll.

Kathrin Niesche





21.02.2011   Das Friedrich-Ebert Gymnasium startet die Begabtenförderung in Mathematik

Ab sofort findet für die Pilotjahrgänge 5 und 6 eine spezielle Förderung der mathematisch begabten Schülerinnen und Schüler statt. In zwei Jahrgangsgruppen werden die von ihren Mathematiklehrerinnen und Mathematiklehrern ausgesuchten Begabten in einem projekt- und teamorientierten Rahmen gefördert und gefordert. Neben der Vorbereitung auf Wettbewerbe sollen diese Gruppen vor allem die Freude an anspruchsvoller Mathematik behalten und ihre Fähigkeiten dabei ausbauen. Eine zusätzliche Zeitbelastung entsteht für diese Schülerinnen und Schüler nicht, da die Förderung parallel zu dem "normalen" Unterricht stattfindet. Durch eine besondere Rhythmisierung ist dabei gewährleistet, dass niemand mehr als eine Stunde pro Monat in einem anderen Fach versäumt.

Dr. Jens Wörmer (auch bei Rückfragen)





15.02.2011   Archäologie am Ebert-Gymnasium

Das Profil Macht der Bilder startet eine Zusammenarbeit mit dem Institut für Archäologie der Universität Hamburg. In diesem Semester steht im Geschichtsunterricht von Herrn Heyde römische Geschichte auf dem Plan, im Kunstunterricht von Herrn Schulzebeer beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit Skulpturen (aus Ton, den sie selbst in Travemünde gegraben haben!), und von echten Archäologinnen werden sie in die Arbeit mit ebenfalls echten römischen Porträts eingeführt. Diese Arbeit soll teils an zwei Projekttagen an der Uni stattfinden, teils in der Ny Carlsberg Glyptotek in Kopenhagen, die während eines verlängerten Wochenendes besucht werden wird. Zur Vorbereitung dieses anspruchsvollen Programms kamen heute Frau Prof. Dr. Martina Seifert und ihre Wissenschaftliche Mitarbeiterin Ruth Günther ans Ebert-Gymnasium und gaben eine Einführung in das Fach Archäologie. Die Schülerinnen und Schüler dankten es den beiden mit zahlreichen neugierigen Nachfragen und am Ende mit einem herzlichen Applaus.

Dr. Philipp Heyde





09.02.2011   ProbEx-Exkursion in das Mineralogische Museum

Der ProbEx-Kurs, ein Angebot für Viertklässler, unter der Leitung von Dr. Stohbach besuchte das Mineralogische Museum der Universität Hamburg. Frau Funke führte uns durch die Sammlungen. Danach erarbeiteten die Schüler in Gruppen den Aufbau der Erdschale und die Struktur von Quarzkristallen. Auf der abschließenden Museumsrallye galt es den größten Diamanten und seine Geschichte sowie den Unterschied zwischen echten und unechten Golderzen heraus zu finden. Die Schüler und auch die begleitenden Eltern zeigten großen Einsatz, um in ihren Arbeitsgruppen möglichst alle Aufgaben zu lösen. Am nächsten Mittwoch wird der ProbEx-Kurs mit der Herstellung von Isomalt-Bonbons und Gummibärchen gemeinsam mit den Eltern und Schülern enden. Ich möchte mich bei allen Schülern der Grundschulen für ihre tolle Mitarbeit und hohe Motivation danken, vielleicht werden wir sogar noch ein paar weitere Kursnachmittage miteinander verbringen, wenn das Li dem zustimmt, denn alle SchülerInnen haben mich gefragt, ob wir nicht weitere naturwissenschaftliche Probleme aus dem Alltag bearbeiten könnten.

Dr. Uwe Strohbach





01.02.2011   Musik-Profilkurs stellt eigene Songs vor

Der roten Faden durch das erste Semester im Französisch/Musik-Profil war "Macht und Herrschaft". So wurde beispielsweise im Geschichtsunterricht die Französische Revolution untersucht und in PGW wurde "Gewalt und Herrschaft in der Demokratie" beleuchtet. Am Ende des Semesters entstanden im Französischunterricht Gedichte, die Proteste (z.B. Jugendliche in den Banlieus) ausdrückten. Die Musiker des Profils vertonten die Texte frei und selbstständig. Hören Sie hier das Chanson von Henning Flügel.



Christoph Posselt





22.01.2011   Tag der offenen Tür am Ebert-Gymnasium

Alle Lehrerinnen und Lehrer, viele Schülerinnen und Schüler und der Elternrat legten sich mächtig ins Zeug und präsentierten unsere Schule von ihrer besten Seite. Interessierte Eltern konnten sich vor der Anmeldewoche über unsere drei Zweige informieren, die Schulleitung beriet und erklärte die Struktur der schulischen Angebote. Die Fachschaften öffneten ihre Räume, zeigten Ergebnisse auf dem Unterricht, boten Schnupperstunden an, musizierten und experimentierten. Selbstverständlich kamen unsere Gäste auch kulinarisch auf ihre Kosten: Sie konnten sich mit Tapas, Crepes und anderem mehr verwöhnen lassen.

Christoph Posselt





20.01.2011   Auftakt für den neuen MINT-Zweig

Zum neuen Schuljahr richtet das Ebert-Gymnasium einen naturwissenschaftlich orientierten MINT-Zweig für die 5. Klassen ein. Interessierte Eltern, Kollegen, Pressevertreter und Schüler kamen, um sich vom Schulleiter, Herrn Kuntze, und von Frau Gleine und Herrn Dr. Strohbach über das ambitionierte Konzept informieren zu lassen. Unsere Gäste aus der Wissenschaft und der Wirtschaft, Herr Prof. Dr.-Ing. Schmitz (Technische Universität Harburg), Herr Prof. Dr. Dalhoff (Hochschule für angewandte Wissenschaften), Frau Dr. Bornemann und Frau Moormann (Airbus Corporate Foundation), Frau Nickels (Hamburg-Wasser und - Energie), Herr Wenzel (Slow-Food), Frau Trinkaus (HIPE-Personalberatung, Technik-Duo), betonten die Wichtigkeit des schulischen Vorhabens und bekräftigten ihre Zusage, das Ebert-Gymnasium zu unterstützen.

Christoph Posselt





16.01.2011   Big Band spielt beim Heimfelder Neujahrsempfang

Zum Auftakt des neuen Jahres 2011 spielte die Ebert Big Band beim Heimfelder Neujahrsempfang in der Ebert-Halle. Ausgerichtet wurde er in diesem Jahr unter der Federführung der Schule Grumbrechtstraße. Unsere Schüler bildeten nach verschiedenen Auftritten, wie beispielsweise einem Stadtteilchor, dem Streichorchester und dem Chor der Grumbrechtstraße, den krönenden Abschluss. Vor Beginn der Veranstaltung unterhielt eine gemischte Schüler-Lehrer-Combo mit bluesigen Klängen die Gäste im Foyer. Auf den Fotos können Sie die Perspektive der Musiker nacherleben.

Christoph Posselt





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