Aktivitäten und Aktionen am Ebert-Gymnasium

Das Ebert-Gymnasium ist ein Ort vielfältigster Aktionen und Aktivitäten. Hier erhalten Sie einen kleinen Überblick.
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13.04.2011   Musiktheater-Kurs führt OLIVER! auf

London um 1850: Der Waise Oliver Twist wird vom Armenhausvorsteher an einen Bestattungsunternehmer verkauft, Oliver flieht und lernt die Diebesburschen um Fagin kennen. Auf seinem ersten Beutezug wird er geschnappt und landet schließlich in der Obhut von Mr. Brownlow. Nach weiteren dramatischen Verwicklungen konnte der Zuschauer lakonisch bilanzieren: zwei Tote und ein Happy End. Charles Dickens Erzählung stand Pate für die Vertonung von Lionel Bart. Der Musiktheater-Kurs unter der Leitung von Tobias Herzberg und Jens Erbrich (Regie), Christoph Posselt (Musik) und Annalena Mielke (Tanz) konnte das Publikum in der Ebert-Halle begeistern. Nach langer, intensiver Arbeit konnten die Schülerinnen und Schüler auf ihre tolle Ensembleleistung stolz sein.

Christoph Posselt





12.04.2011   Ausflug der Klasse 5M1 zum Klärwerk Köhlbrandhöft

Wir haben uns bei der S-Bahn Heimfeld getroffen. Dann sind wir eine kurze Zeit mit der S-Bahn zur Fähre gefahren. Nun sind wir mit der Fähre zum Klärwerk gefahren. Die Fahrt war sehr entspannend. Wir haben auf dem Weg die AIDA gesehen. Außerdem haben wir noch die Köhlbrandbrücke und viele schöne Gebäude gesehen. Als wir ankamen mussten wir eine Weile gehen. Da hat es bei den Gullideckeln voll gestunken. Im Gebäude eingetroffen, haben wir einen Film übers Klärwerk gesehen. Als Schutz (bevor wir in die Geruchsbelästigung gegangen sind) mussten wir eine Küchenhaube und ein Schutzhelm aufsetzen. Schließlich sind wir zum Rechen gegangen. Dort war die schlimmste Geruchsbelästigung. Dort haben wir gesehen wie der grobe Dreck entfernt wird. Da ist auch ein einzelner Champignon gewesen. Danach sind wir zu den Sandfang-Becken und zum Schlamm-Becken gegangen. Dort hat es nach Schweinekot gerochen. Jedenfalls wurde dort mit biologischer Reinigung gereinigt. Schließlich sind wir zu den Faul-Gas-Eiern gegangen. Diese waren 80 Meter hoch. Leider durfte man da erst ab der 8 Klasse hoch. Nachdem wir unsere Taschen aus dem Gebäude geholt haben und uns verabschiedet haben, sind wir mit einer angenehme Fähren fahrt und mit einer langweiligen S- Bahn fahrt zurück gefahren.

Laetitia, Emma, Charleen & Melissa





07.04.2011   Faszination Elektron: Praktikum des Physik-Profils S2 im e-Lab

Welche Ladung hat das Elektron und wie schwer bzw. leicht ist es? Wie lassen sich Elektronen im elektrischen und magnetischen Feld beeinflussen? Wie schnell fliegen Myonen? Diese und weitere Fragen konnten die Schülerinnen und Schüler am 28. März beim DESY-Praktikum im e-Lab selbst erforschen. In aufwendigen Experimenten haben die Schüler in kleinen Gruppen jeweils ein Experiment aufgebaut und durchgeführt. Durch die intensive Beschäftigung mit den Geräten und der physikalischen Theorie konnte einem schon der Kopf rauchen. Aber in der Mittagspause wurden dann die Energiespeicher mit dem Essen aus der Kantine aufgefüllt. Währenddessen konnte man sich über die verschiedenen Experimente austauschen. Nach derStärkung sollten dann die Ergebnisse präsentiert werden. Obwohl die meisten auf einem biorhythmischen Tief angelangt waren, waren die Präsentationen gut gelungen. Und die erhaltenen Messergebnisse konnten sich sehen lassen. Herr Hohenstein, der das Praktikum geleitet hatte, war begeistert. Solche guten Messungen hatte er selten und von den Präsentationen war er auch überzeugt. Da machte sich die gute Vorbereitung und Schulung der Präsentationstechniken in S1 positiv bemerkbar.

Jan Bätjer





06.04.2011   Physik-Profil S2 besichtigt Pumpspeicherkraftwerk

Am Dienstag, 22. März fuhr das Physik-Profil S2 nach Geesthacht zum Pumpspeicherkraftwerk in Geesthacht. Im Rahmen unserer Kooperation mit Vattenfall und unserem Profilthema Energietechnik konnten wir das einzige Pumpspeicherkraftwerk im Norden besichtigen. Normalerweise braucht man nämlich Berge und deshalb sind diese mehr im Süden Deutschlands angesiedelt. Der hohe Geestrücken östlich von Hamburg direkt an der Elbe gelegen ist aber ein idealer Standort: Es gibt ausreichend Wasser aus der Elbe und der Höhenunterschied von ca. 90 m ist ausreichend, um die Turbinen und Generatoren durch das herunterlaufende Wasser anzutreiben. Dieses Wasserkraftwerk wurde erstellt, um die Überkapazitäten im Stromnetz zu nutzen. Dazu wird Wasser aus der Elbe in ein oberes Wasserbecken gepumpt. Bei Stromspitzenlasten,alsozur Frühstücks- und Mittagszeit, kann dann innerhalb von wenigen Sekunden Energie zur Verfügung gestellt werden.Gerade für einen höheren Anteil an regenerativen Energien sind Energiespeicher wertvoll, damit, z.B. wenn viel Wind weht, überschüssiger Strom in Form von potentieller Energie des Wassers im oberen Becken gespeichert werden kann. Lässt der Wind nach, kann der fehlende Strom mit dem Pumpspeicherkraftwerk ausgeglichen werden, weil das Wasser wieder durch drei Röhren über Turbinen und Generatoren in die Elbe zurückgeleitet wird.Aber die Anlage wird nur noch selten zu diesem Zweck benutz, da für die Entnahme von Elbwasser neuerdings Abgaben bezahlt werden müssen. Darum arbeitet die Anlage nicht mehr so wirtschaftlich und wird nur noch zur Stabilisierung des Stromnetzes betrieben. Diese Informationen haben wir in einer Einführung und anschließender Diskussion mit Frau Tolmin erhalten. Danach konnten wir das Maschinenhaus mit den drei Pumpen und Generatoren besichtigen.

Jan Bätjer





01.04.2011   Ebert-Gymnasium bei den Archäologen

Die Zusammenarbeit zwischen dem Ebert-Gymnasium und dem Institut für Archäologie der Uni Hamburg geht weiter. Am 29. März fuhr das Profil Die Macht der Bilder gemeinsam mit Herrn Schulzebeer und Herrn Heyde zu einem Projekttag an die Universität. Prof. Martina Seifert und ihre wissenschaftliche Mitarbeiterin Ruth Günther führten in wissenschaftliches Arbeiten ein. Dann mussten die Schülerinnen und Schüler unter kundiger Anleitung von Studenten zu verschiedenen Porträts aus der Römerzeit selber Literatur aus der Bibliothek heraussuchen, sie durcharbeiten und nach einer gegebenen Fragestellung auswerten. Bei der Profilfahrt, die am letzten Mai-Wochenende nach Kopenhagen führen wird, werden sie ihre Erkenntnisse dann vor den antiken Originalen präsentieren, die in der Ny Carlsberg Glyptothek gesammelt sind. Erstes Ergebnis: Wissenschaft ist schön, macht aber auch viel Arbeit.

Dr. Philipp Heyde





30.03.2011   Künstler-Schüler-Begegnung in der Laeiszhalle

Der Musik-Profilkurs S2 hörte, passend zum Semesterthema "Aufbruch in die Moderne", Richard Strauss' "Heldenleben" in einem Konzert des Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks in der Laeiszhalle. Ermöglicht wurde dies durch die Zusammenarbeit mit der Elbphilharmonie, die Künstler-Schüler-Begegnungen vermittelt und allerbeste Eintrittskarten stark vergünstigt abgibt. Nach dem Gespräch mit drei Orchestermusikern verfolgten wir die Einspielprobe des Orchesters. Im Anschluss wurden einige Schüler noch von einem Reporter des Bayerischen Rundfunks interviewt, der über die Tournee des Orchesters berichtet.

Christoph Posselt





25.03.2011   Bundesjugendspiele Turnen 2011

Am 04.03.2011 fanden die Bundesjugendspiele im Gerätturnen für die Klassen 5 und 6 statt. An den Geräten Boden, Sprung, Stufenbarren und Reck konnten die Schülerinnen und Schüler sich mit unterschiedlich schweren Übungen messen. Alle Leistungsgruppen waren vertreten und zeigten je nach Möglichkeit ihre Küren, teils mit Extra Elementen wie Überschläge oder Bogengänge. Alle lieferten sich einen tollen Wettkampf und waren konzentriert bei der Sache. Großer Dank geht an die Oberstufen Schülerinnen Anna-Lena Gottschling, Anja Weigel und Natalie Horeis, die zusammen mit Frau Baade, Herrn Wehrmann und Herrn Altmann als Kampfrichter fungierten. Sportlich besonders hervorzuheben ist Charleen Stein (5M1), die sich mit 26 Punkten die höchste Punktzahl des Wettkampfes erturnt hat. Dahinter folgen Lukas Janssen Nieto (6M) und Daniel Jedraszczyk (6E1) mit jeweils 24 erreichten Punkten, herzlichen Glückwunsch!

Carsten Altmann





04.03.2011   Musiktheater-Kurs in Emsen

Drei Tage intensives Proben in unserem Haus Emsen brachten den Musiktheater-Kurs ein gutes Stück bei der Vorbereitung der Aufführungen des Musicals "Oliver!" voran. Zahlreiche Szenen wurden unter der Leitung der beiden Regisseure Jens Erbrich und Tobias Herzberg wiederholt und ausgefeilt. Annalena Mielke trainierte schon bekannte und brachte neue Choreografien bei. Der musikalische Leiter Christoph Posselt arbeitete an Solo-Stücken und Chorstücken. Erschöpft, aber voller Zufriedenheit beendeten wir die diesjährige Probenfahrt. Die Aufführungen sind am 6. und 9. April um 19:30 Uhr in der Ebert-Halle.

Christoph Posselt





28.02.2011   Die 5. Anti-Mobbing-Woche am Ebert-Gymnasium

Mittlerweile zum fünften Mal fand Anfang Februar wieder die Anti-Mobbing-Woche am Friedrich-Ebert-Gymnasium statt. Unter dem Motto "Gemeinsam Klasse sein" erarbeiteten die Schüler der fünften Klassen, wie wichtig es ist, zusammenzuhalten und niemanden auszuschließen. Dafür war es zunächst wichtig, Gesprächsregeln festzulegen. Die Woche begann mit einem gruppendynamischen Spiel, welches den Schülern verdeutlichte, wie wichtig Teamarbeit für das Erreichen von Zielen ist. Der Film "Schulweg in die Angst" führte dann in das Thema ein und klärte auf, was unter dem Begriff "Mobbing" zu verstehen ist und welche Folgen es haben kann. Die Berichte realer Opfer und die nachgestellten Szenen machten die Schüler sehr betroffen und nachdenklich. Sie entwarfen daraufhin Collagen, in denen sie zeichnerisch formulierten, wie sie sich den Umgang miteinander wünschen. Und an der Umsetzung dieser Wünsche sollte in den nächsten Tagen gearbeitet werden. Die Klassen erfuhren mithilfe von weiteren Filmen, wie ein "harmloser" Streit zu Mobbing werden kann und was Täter, Opfer und Dulder dabei für Positionen einnehmen. Die Schüler äußerten dabei auch deutlich, wie wichtig im Falle von Streitigkeiten das Eingreifen der Lehrer ist. Sie erhielten anschließend die Aufgabe, lebensgroße Lehrer auf Papier zu malen, auszuschneiden und diese mit Eigenschaften zu versehen, die ihnen wichtig sind. "Gerecht", "nett" und "schlau" sollte der Traumlehrer sein, aber auch "hübsch" und "unter 30 Jahre". Ein weiteres Highlight der Woche war das gemeinsame Frühstück aller 5. Klassen in der Kantine. Hierbei saßen die Schüler nicht in ihrem Klassenverband sondern untereinander gemischt. Somit lernen sie Kinder aus den Parallelklassen kennen und stellten fest, dass diese auch ganz nett sind. Nach diesem harmonischen Tagesauftakt wurden mithilfe des "Forumtheaters" Mobbingsituationen durch die Schüler nachgespielt und verschiedene Lösungsansätze durch direktes Eingreifen der Mitschüler erarbeitet. Diese schauspielerische Phase diente auch als Vorbereitung der Abschlusspräsentation für die Eltern, welche am Freitag in der Friedrich-Ebert-Halle stattfand. Hierbei führten die Klassen auf, was sie in der Woche erarbeitet und gelernt hatten. Danach gingen alle in ihre Klassenräume und präsentierten da neben Kaffee und Kuchen die künstlerischen Arbeiten der Woche. Nach diesen Tagen gingen alle mit dem Gefühl nach Hause, dass die Tage die Schüler näher zusammengebracht gebracht haben und Mobbing an unserer Schule keine Chance haben soll.

Kathrin Niesche





21.02.2011   Das Friedrich-Ebert Gymnasium startet die Begabtenförderung in Mathematik

Ab sofort findet für die Pilotjahrgänge 5 und 6 eine spezielle Förderung der mathematisch begabten Schülerinnen und Schüler statt. In zwei Jahrgangsgruppen werden die von ihren Mathematiklehrerinnen und Mathematiklehrern ausgesuchten Begabten in einem projekt- und teamorientierten Rahmen gefördert und gefordert. Neben der Vorbereitung auf Wettbewerbe sollen diese Gruppen vor allem die Freude an anspruchsvoller Mathematik behalten und ihre Fähigkeiten dabei ausbauen. Eine zusätzliche Zeitbelastung entsteht für diese Schülerinnen und Schüler nicht, da die Förderung parallel zu dem "normalen" Unterricht stattfindet. Durch eine besondere Rhythmisierung ist dabei gewährleistet, dass niemand mehr als eine Stunde pro Monat in einem anderen Fach versäumt.

Dr. Jens Wörmer (auch bei Rückfragen)





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