Back  Top  

Aktivit├Ąten und Aktionen am Ebert-Gymnasium

Das Ebert-Gymnasium ist ein Ort vielfältigster Aktionen und Aktivitäten. Hier erhalten Sie einen kleinen Überblick.
Zu den Bildgalerien gelangen Sie durch einen Klick auf die entsprechenden Bilder.



17.01.2017   Die Klasse 8MT in der Elbphilharmonie

Als erste Hamburger Schulklasse ├╝berhaupt besuchte die 8MT unseres Gymnasiums am Montag, 16. Januar die Instrumentenwelt der Elbphilharmonie. Nach einem kurzen Workshop ├╝ber die Instrumente des klassischen Sinfonieorchesters machten wir einen Rundgang auf der Plaza mit ihren atemberaubenden Ausblicken.
Am Dienstag, 31.1. werden wir im gro├čen Saal der Elbphilharmonie ein Konzert des Felix Mendelssohn Jugendsinfonieorchesters unter der Leitung von Clemens Malich h├Âren.

Hans Thiemann


19.12.2016   Musik-Profilkurs f├╝hrt eigene Komposition auf

Auf Einladung des Regisseurs Ron Zimmering wirkte der Musik-Profilkurs S3 am Theaterabend ┬äHeimaten: Deutschland, Deutschland┬ô im Jungen Schauspielhaus Hamburg mit. Der Kurs hatte sich zum Thema Deutschlandbilder, Identit├Ąt und Heimat mit eigenen musikalischen Konzepten auseinandergesetzt. Dabei entstanden ein Hamburg-Song, Lieder nach Gedichten und kreative Ideen zur Umformung des Deutschlandliedes. Aufgef├╝hrt wurde eine allm├Ąhlich dissonant werdende Deutschlandhymne kontrastiert mit Sprechch├Âren, die sich ├╝berlagern und im letzten Teil eine Ahnung einer Vers├Âhnung geben. Mehr zur Auff├╝hrung finden Sie auch hier.

Christoph Posselt


14.12.2016   Unsere f├╝nften bis siebten Klassen im Schauspielhaus

Auch in diesem Jahr haben wir unsere Tradition fortgesetzt, mit allen unseren f├╝nften, sechsten und siebten Klassen ein Weihnachtsm├Ąrchen zu besuchen. Diesmal ging es ins Schauspielhaus zu Tausendundeine Nacht.

Sheherazades Erz├Ąhlungen werden in abgewandelter Form in einer opulent ausgestatteten Inszenierung lebendig. Die Kinder und wir Lehrer waren begeistert von den herrlichen Kost├╝men, der Live-Musik, den wunderbaren Kulissen auf der Drehb├╝hne. So macht Theater Spa├č.

Heike Zander-Hagemann


13.12.2016   Tag der Mathematik

Am Samstag, dem┬á10.12.2016, waren wir zum Tag der Mathematik im Geomatikum. Dort┬áhaben wir an einem Sch├╝lerwettbewerb teilgenommen.┬áDie uns gestellten Fragen waren ziemlich knifflig, und es hat gro├čen Spa├č gemacht, sie zusammen zu bearbeiten. Hinterher konnten wir┬áuns die Zeit bis zur Preisverleihung mit┬áVorlesungen, Rallys, mathematischem Computerdenksport und anderen interessanten Programmen verk├╝rzen.
Leider war beim Mathewettbewerb keines unserer zwei Teams unter den besten zehn. Trotzdem war es eine tolle Erfahrung.

Clara Hohmeyer, Klasse 7M

Nachtrag:
Das Team der 7M hat im Doppeljahrgangswettbewerb 7/8 von 29 gemeldeten Teams den 12.Platz erreicht. Ein toller Erfolg.
Das gemischte Team aus dem Jahrgang 10 hat sich ebenfalls tapfer geschlagen; konnte aber bei sehr schwierigen Aufgaben die eigenen Erwartungen nicht ganz erf├╝llen.

Dr. Jens W├Ârmer


08.12.2016   Linda Zervakis in Harburg

Wir kennen sie alle, unsere Tagesschau-Sprecherin Linda Zervakis. Sie ist als Gastarbeiterkind griechischer Eltern hier in Harburg aufgewachsen und hat ihr Abitur bei uns am Ebert-Gymnasium gemacht. ├ťber ihre Jugend im S├╝derelberaum und ihre Schulzeit bei uns an der Schule hat sie ein am├╝santes Buch geschrieben, aus dem sie gestern in Harburg gelesen hat. Linda Zervakis ist erfrischend bodenst├Ąndig geblieben und hat den Zuh├Ârern einen wunderbaren Abend beschert. Danke, Linda, auf solche Absolventen unserer Schule k├Ânnen wir stolz sein.

Heike Zander-Hagemann


06.12.2016   Weihnachtskonzert 2016

Zum diesj├Ąhrigen Weihnachtskonzert in der vollbesetzten Ebert-Halle bot der Musik-Zweig wieder ein vielf├Ąltiges, abendf├╝llendes Programm. Der erste Teil geh├Ârte den j├╝ngeren Sch├╝lern im C-Orchester, in den Klassenorchestern 7M und 8MT, im Beo- und Mittelstufenchor. Vor der Pause begeisterte die Junior Bigband und die Bigband das Publikum. Im zweiten Programmteil traten die Klassenorchester 9MT1/2 und 10MT auf, bevor die B├╝hne unseren gr├Â├čten Ensembles geh├Ârte: dem Schulorchester Con Moto und dem Schulchor Cantiamo, die Teile aus H├Ąndels Messias auff├╝hrten.

Hier finden Sie die Fotos von Herrn M├Ânke

Christoph Posselt


01.12.2016   Besten-Lesung aus der Schreibwerkstatt LIT. Junge K├Âpfe

Zum Abschluss der Schreibwerkstatt LIT. Junge K├Âpfe, die die Schriftstellerin Jutta Heinrich erstmalig an unserem Gymnasium f├╝r begabte Sechst- und Siebtkl├Ąssler anbot, fand heute im Goldbekhaus in Winterhude eine Lesung der besten Werke statt. Das Publikum lauschte sehr interessiert und aufmerksam jugendlichen Autorinnen und Autoren aus sechs Hamburger Schulen, deren Geschichten mit gro├čem Applaus bedacht wurden. Unsere Schule war mit gleich vier Kandidaten vertreten: Clara Hohmeyer, Thore Dreidax, Nicole Kr├Ąmer und Lina Fouda durften ihre Texte vortragen und haben sie ganz wunderbar pr├Ąsentiert. Mit ihren phantasievollen und originellen Beitr├Ągen begeisterten unsere jungen Talente die Zuh├Ârerschaft. Sie wurden mit einer Urkunde ausgezeichnet. Wir freuen uns mit ihnen ├╝ber ihren Erfolg!

Bettina Weber (Projektkoordinatorin)


29.11.2016   Ebert goes to Bollywood - ein Musikvideo f├╝r Jacques Palminger

In Kooperation mit BeatUp haben erstmals auch sechs Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler aus dem Theaterkurs 9 von Herrn Reteike an der Produktion eines Musikvideos mitgewirkt. Allein der Song steht fest; Konzeptentwicklung, Regie, Aufnahmeleitung, Kameraf├╝hrung, Schnitt und nat├╝rlich Schauspiel ┬ľ alles liegt in der Verantwortung der Sch├╝ler.
Am Ende haben wir nicht nur einen Einblick in die realen Produktionsbedingungen eines Videodrehs erhalten, wir haben gegr├╝belt, gestritten, geprobt, zum Teil in eisiger K├Ąlte getanzt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!
BeatUp ist ein Projekt unter Schirmherrschaft der Stiftung "Kultur macht stark - B├╝ndnisse f├╝r Bildung" des Bundesministeriums f├╝r Kultur und Forschung.

Und hier finden Sie unser Video auf Youtube.

Jan Reteike


29.11.2016   Ein Tag im Namen der Physik

Physik ist f├╝r mich nicht das interessanteste Fach der Welt, jedoch gibt es durchaus Wege, Sch├╝lern die Physik auf eine andere, interessante Weise beizubringen. Eine Option ist ein Ausflug zum Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY, das ein Forschungszentrum f├╝r naturwissenschaftliche Grundlagen ist. Meine Klasse und ich besuchten das Zentrum am 24. November mit Herrn Dr. W├Ârmer, unserem Physiklehrer.
Der Schwerpunkt war die Radioaktivit├Ąt, die wir zuvor im Unterricht bearbeitet haben.
Im DESY verbrachten wir 6 Stunden mit dem Experimentieren radioaktiver Strahlen, um zum Beispiel herauszufinden, was die Halbwertsdicke von Papier oder welcher Stoff f├╝r ionisierende Strahlung am durchl├Ąssigsten ist und um zu untersuchen, ob und welche Salze radioaktiv sind.
Au├čerdem setzten wir uns in Gruppen zusammen und arbeiteten an Versuchen, die sich jeder selbst ausw├Ąhlen durfte. Die Ergebnisse trugen wir uns im Format einer kurzen Pr├Ąsentation gegenseitig vor, so dass auch jeder etwas vom Experiment des Anderen erfahren konnte.
W├Ąhrend sich die H├Ąlfte der Klasse f├╝r die Pr├Ąsentationen vorbereitete, gingen die restlichen Sch├╝ler in die Nebelkammer, in der sich ein Teilchendetektor befand, der radioaktive Strahlung nachweisen konnte. Die Beobachtungen, die wir von den Alpha-Teilchen und Beta-Teilchen machen konnten, waren sehr faszinierend. Im Gro├čen und Ganzen hat sich der Ausflug wirklich gewohnt, da wir dort vor allem die M├Âglichkeit hatten, n├╝tzliche Vortr├Ąge zu h├Âren, die uns gut ├╝ber die Radioaktivit├Ąt informierten, und lernten, wie man (forscht und) experimentiert.

Yoann Djuidje Fodjo und Lukwa Omer, 10T2


29.11.2016   Schnell ins Ziel mit Wasserstoff

Wer baut das schnellste Boot? Das war der Auftrag beim diesj├Ąhrigen Zero-Emission-Wettbewerb, dem sich Erik H├Âge, Ferdinand Grenzing, Jonas und Jannik Sch├Ân aus der 9T1 stellten. Einzige Bedingung war: der Antrieb muss umweltfreundlich mit Wasserstoff erfolgen, der dann in einer Art Batterie, der sogenannten Brennstoffzelle, zu Wasser reagiert. Aus m├Âglichst leichten Materialien wurde ein Bootsrumpf gebaut, ein Motor und eine Schiffsschraube mussten montiert werden. Und wie speichert man das Wasserstoff-Gas? Am besten einfach in einem Luftballon. Beim Wettbewerb trafen sie auf Teams von Schulen, die schon in vorangegangenen Jahren teilgenommen und Erfahrungen gesammelt hatten. So staunten sie ├╝ber die ausgefeilten Modelle der anderen und schickten ihre Schiffe mit bangem Hoffen ins Rennen. Ihre Boote fuhren z├╝gig voran und ins Ziel, wurden jedoch von anderen ├╝berholt. So gingen die Preise verdient an andere Schulen. Trotzdem hatten sie viel Spa├č und haben mit ihren Modellen gezeigt, dass es auch umweltfreundliche Alternativen zu Benzin und Diesel gibt.

Cornelia Freitag


Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48