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Aktivit├Ąten und Aktionen am Ebert-Gymnasium

Das Ebert-Gymnasium ist ein Ort vielfältigster Aktionen und Aktivitäten. Hier erhalten Sie einen kleinen Überblick.
Zu den Bildgalerien gelangen Sie durch einen Klick auf die entsprechenden Bilder.



29.05.2014   Zehntkl├Ąssler auf Medien-Messe mit Caren Miosga

Generation IWMM - das sind angeblich viele unserer Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler. Als Traumberuf geben sie an: "Irgendwas mit Medien": Design, Kommunikation, Medienmanagement, Journalismus┬ů
Welche Berufe gibt es in dem Kreativ- und Kommunikationsbereich? Welche Ausbildungen/ Studieng├Ąnge gibt es daf├╝r wo? Was kosten sie? Wie sehen die Zukunftschancen aus?
Um diese Fragen zu beantworten, waren 50 unserer Zehntkl├Ąssler am Mittwoch auf der Karriere-Messe "Traumberuf Medien" in den Messehallen in Schnelsen, wo sich renommierte Hochschulen und Akademien pr├Ąsentierten und eine Expertenrunde in einer Podiumsdiskussion interessante Einblicke in die Medienwelt gew├Ąhrte. Dabei war u.a. die Tagesthemen-Moderatorin Caren Miosga, die Rede und Antwort stand zu ihrem Werdegang im Journalismus.
Bepackt mit einer T├╝te Info-Material, vielen neuen Eindr├╝cken und einigen Antworten auf ihre Fragen zum "Traumberuf Medien" ging der Besuch der Messe f├╝r die Sch├╝ler zu Ende.

Hier finden Sie weitere Fotos zur Medien-Messe.

Heike Zander-Hagemann


26.05.2014   Diercke Wissen 2014 ┬ľ Der Geographie Wettbewerb

1. Nenne den Namen des Hochgebirges zwischen Frankreich und Spanien. 2. Ibiza, Mallorca und Menorca geh├Âren zur Inselgruppe der ┬ů Erg├Ąnze. 3. Ohne Luft kein Leben! ┬ľ Notiere a) den Fachbegriff f├╝r die Lufth├╝lle der Erde und b) deren Sauerstoffgehalt in Prozent.

Mit diesen und anderen Fragen besch├Ąftigten sich die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler der 7. bis 10. Klassen im Rahmen des Diercke Geographie-Wettbewerbs. Hierbei wurde zun├Ąchst in den einzelnen Klassen der Klassensieger ermittelt und in der zweiten Runde der Schulsieger. Den dritten Platz auf Schulebene belegte Ole A. (10ME), den zweiten Platz Lorenz S. (9MLE) und den ersten Platz Konrad S. (10M). Konrad nahm anschlie├čend am Hamburger Landesentscheid teil und gelangte dabei unter die Top 7.

Nicole Kroog


16.05.2014   Neue Streitschlichter ausgebildet

Juhuu, es ist geschafft! 16 hochmotivierte Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler aus unseren achten und neunten Klassen haben ihre Ausbildung zu Streitschlichtern (Mediatoren) abgeschlossen und freuen sich darauf unser bestehendes Team zu st├Ąrken.

Birgit Gl├Âyer


12.05.2014   Mobil ohne Auto

Das war das Motto des Schultages am 24.4.2014. Statt des morgendlichen Verkehrsstaus vor der Schule durch Eltern, die ihre Kinder zur Schule bringen, sah man heute besonders viele Sch├╝ler mit dem Fahrrad durch das Eingangstor rollen. Auch die Lehrer machten mit und verzichteten am "Tag der sanften Mobilit├Ąt" auf die Anreise mit dem eigenen Fahrzeug. Stattdessen kamen Sch├╝ler wie Lehrer scharenweise mit dem Fahrrad, der Bahn, dem Bus und zu Fu├č. Mit dieser Aktion m├Âchte unsere Schule, die einen besonderen Schwerpunkt im Bereich der Naturwissenschaften hat, das Umweltbewusstsein ihrer Sch├╝ler f├Ârdern. "Wenn ich Fahrrad fahre, mache ich keinen L├Ąrm, keine Abgase und tue auch noch etwas f├╝r meine Gesundheit", wei├č Jan-Oliver aus der 5. Klasse. Dass der Verzicht auf Autos auch Spa├č bringt, erfuhren auch die vielen Sch├╝ler, die an diesem Tag in den Pausen auf dem Lehrerparkplatz Tischtennis spielten. Wer wollte, konnte au├čerdem sein Fahrrad von der Polizei auf Verkehrssicherheit untersuchen lassen und bekam eine ausgef├╝llte Checkliste mit. Vielleicht nutzt der eine oder andere auch in Zukunft mehr sanfte Verkehrsmittel.

Cornelia Freitag


25.04.2014   Miteinander lernen in Europa 3.0

So sieht die Zusammenarbeit zwischen Schulen in Europa wohl zuk├╝nftig aus:

Am Lyc├ęe Marcel Pagnol in Marseille und dem Ebert-Gymnasium wird parallel an Themen wie "Geschichte und Bedeutung des Hamburger / Marseiller Hafens", "Stadtentwicklung am Hafen", "Emigration und Immigration", "Biodiversit├Ąt und biologisches Gleichgewicht in Mittelmeer und Ostsee" und "Wasser und Meer in der Musik" gearbeitet. Ein Theaterst├╝ck zum Thema "Flo├č der Medusa" ist an beiden Schulen in Vorbereitung und wird im Fr├╝hjahr kommenden Jahres in der Ebert-Halle aufgef├╝hrt. Frau Gl├Âyer, Frau H├╝mpel, Herr Posselt und Herr Dr. Strohbach stimmen sich mit ihren Lehrerkollegen in Marseille intensiv ab. Monsieur Labrosse leistet als Jules-Verne-Austauschlehrer wichtige Koordinationsarbeit.

Dann besuchen Sch├╝ler-Arbeitsgruppen die Partnerschule, man stellt Ergebnisse vor, besucht Orte mit weiterem Anschauungsmaterial und feiert ein Fest mit Musik.
In der Woche vom 14. ┬ľ 17. April waren unsere franz├Âsischen Partner aus Marseille mit 32 Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern und 4 Lehrkr├Ąften bei uns in der Schule bzw. in zahlreichen ├╝beraus gastfreundlichen Familien unserer 6., 7., 9. und 10. Klassen zu Besuch. Herzlichen Dank daf├╝r! 4 Tage haben wir uns intensiv ausgetauscht und unsere Sch├╝lerschaft konnte erleben, wie man sich in Europa verst├Ąndigt ┬ľ auf Franz├Âsisch, Deutsch und selbstverst├Ąndlich auch auf Englisch. Zum Abschluss gab es ein gemeinsames Konzert in der Ebert-Halle und zweisprachige Pr├Ąsentationen der Arbeitsergebnisse.

Zu Beginn des kommenden Schulhalbjahres fahren wir nach Marseille und wollen unsere gemeinsamen Themen vertiefen. So erfahren unsere Kinder und Jugendlichen wie es in der zuk├╝nftigen Ausbildung, dem Studium, dem Arbeitsplatz in Europa aussehen wird ┬ľ in jedem Fall vielsprachig. Wir bereiten uns darauf vor ┬ľ Schul-Kooperation 3.0 in Europa.

Volker Kuntze


17.04.2014   Dr. Hellmuth Karasek zu Besuch im Ebert-Gymnasium

Dass der Schriftsteller und Medienstar Dr. Hellmuth Karasek zu Besuch ins Ebert-Gymnasium kam, um mit den Sch├╝lern der Oberstufe ├╝ber ihr derzeitiges Abiturthema im Fach Deutsch zu sprechen, zeigt, dass es sich hier keineswegs um dr├Âgen Lernstoff handelt. Angesichts von Franz Kafkas Roman "Der Verschollene" geriet der auch um harte Urteile nicht verlegene Literaturkritiker ins Schw├Ąrmen: Dieser sei in sich makellos, antwortete er auf die Frage einer Sch├╝lerin, ob es denn auch bei Kafka Kritikw├╝rdiges gebe. Karasek spannte in seinem Vortrag ├╝ber Kafkas Roman weite B├Âgen, die geschichtliche, biographische und sogar allt├Ągliche Begebenheiten betrafen. Da er auf seinen Vortragsreisen immer wieder von dem Albtraum geplagt werde, sein Gep├Ąck im Zug vergessen zu haben, kenne er die albtraumhafte Struktur von Kafkas Werken nur zu gut. Auch die Hauptfigur in dessen Roman glaubt, seinen einzigen Koffer bei seiner Auswanderung nach Amerika verloren zu haben, was den f├╝r Kafka typischen Gem├╝tszustand der Verlorenheit zum Ausdruck bringe. Ohne einen Schluck Wasser zu trinken, sprach Karasek 90 Minuten lang mit den Sch├╝lern ├╝ber Franz Kafka. Auch heute kann man sich also der geradezu magischen Faszination von dessen Werken nicht entziehen.

Hier finden Sie den zugeh├Ârigen Artikel des Hamburger Abendblattes vom 17.04.2014

J├╝rgen Denzel


14.04.2014   2. Girls┬Ĺ Mint Night am 10. April 2014

Zum zweiten Mal fand in diesem Jahr unser Mint-Abend f├╝r M├Ądchen statt, der unsere Sch├╝lerinnen ├╝ber Ausbildung und Chancen im MINT-Bereich informieren und ihnen damit neue Wege f├╝r ihre berufliche Zukunft aufzeigen soll. In diesem Jahr stand die Medizintechnik im Fokus.
Unsere Zehntkl├Ąsslerinnen Esther Arends und Marie Schmidtlein hatten die Referentinnen im Vorwege interviewt und stellten sie in einer gelungenen Pr├Ąsentation vor.
Frau Professor Dr. Paola Vega Castillo aus Costa Rica, die sich z.Zt. f├╝r einen Forschungsauftrag am Institut f├╝r Nanoelektronik der TUHH hier in Hamburg aufh├Ąlt, stellte in eindrucksvoller Weise ihren Forschungsbereich in der Krebsforschung und ihre konkreten T├Ątigkeiten dar. In Kooperation mit dem UKE wird nach Alternativen zur Chemotherapie geforscht.
In einem engagierten Vortrag informierte danach die junge Doktorandin Annika vom Scheidt ├╝ber ihr Forschungsgebiet im Bereich der Osteologie. Sie hofft, neue Verfahren zu finden, mit denen Osteoporose fr├╝her erkannt und behandelt werden kann. Pers├Ânliche Gespr├Ąche mit den beiden Frauen von der TUHH bei einem leckeren Buffet rundeten den gelungenen Abend ab. Unsere Boys┬Ĺ Mint Night f├╝r die Jungs der Jahrg├Ąnge 10 bis 12 wird wieder im Herbst stattfinden.

Kerstin Gleine, Heike Zander-Hagemann


14.04.2014   Buchvorstellung der besonderen Art

Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler der 6. Klassen besuchten als Aktion der Deutschf├Ârderung eine Veranstaltung in der Harburger B├╝cherhalle. Das "Theater am Strom" stellte ihnen in einer szenischen Lesung das pr├Ąmierte Jugendbuch "Rico, Oskar und die Tieferschatten" von Andreas Steinh├Âfel vor.
Die Geschichte handelt von zwei ├Ąu├čerst unterschiedlichen Freunden. Rico ist "tiefbegabt", ein langsamer Denker, aber guter Beobachter. Oskar dagegen ist "hochbegabt", vollgestopft mit Wissen, aber ├Ąngstlich und so vorsichtig, dass er immer einen Helm tr├Ągt. Eines Tages ist Oskar verschwunden. Steckt der Erpresser "Mister 2000" dahinter? Ein kleines rotes Ansteck-Flugzeug mit abgebrochener Fl├╝gelspitze bringt Rico auf eine Idee ┬ů
Den beiden Schauspielerinnen Gesche Groth und Christiane Richers gelang es, den Text mit nur wenigen Requisiten spannend, unterhaltsam und anschaulich vorzutragen. Eine wunderbare Anregung zum Lesen!

Bettina Weber


12.04.2014   NIP 8 Exkursion zum Energiebunker in Wilhelmsburg

Am 19. M├Ąrz 2014 war es endlich so weit: Der gut vorbereitete Firmenbesuch von Hamburg Energie fand im Energiebunker in Wilhelmsburg statt. Im Rahmen des Nachwuchscampus der TUHH wurde mit Hamburg Energie kooperiert. Die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler von NIP-Kurs Klasse 8 haben zuvor eine intensive Unternehmensrecherche betrieben, um nun eine gelungene Pr├Ąsentation ├╝ber das Unternehmen, die Betriebszweige und die Ausbildungsm├Âglichkeiten zu halten. Danach wurde uns der Energiebunker auf allen Ebenen ge├Âffnet. Im Herzen des ehemaligen Bunkers befindet sich ein W├Ąrmespeicher, ein ├╝berdimensionaler Wassertank mit einem Volumen von 2.000 Kubikmetern. Das entspricht ca. 13.000 Badewannenf├╝llungen. Au├čerdem ist im Untergescho├č ein Biomethan-Blockheizkraftwerk untergebracht, welches im Moment 800 Haushalte in der Umgebung mit Strom und W├Ąrme versorgt. An der S├╝dfassade befinden sich Photovoltaik Anlagen zur Stromproduktion. Am sch├Ânsten war es auf dem Dach des Energiebunkers. Dort konnten die Solarthermie-Anlagen besichtigt, aber auch ein sch├Âner Blick ├╝ber Hamburg genossen werden. Das Caf├ę Vju, nur eine Etage tiefer, war ein sch├Âner Abschluss mit Tee oder Kaffee und ebenso sch├Âner Aussicht. Die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler hatten eine einmalige Gelegenheit die sonst nicht zug├Ąnglichen Bereiche des Energiebunkers zu sehen und konnten mit zahlreichen Details ihr Wissen um die regenerativen Energien vertiefen.

Jan B├Ątjer


03.04.2014   NIP-Kurs Jg. 8 besucht Wasserwerk

Am 11. Februar haben wir von unserem NIP Kurs Klasse 8 mit Herrn B├Ątjer einen Ausflug zu Hamburg Wasser unternommen. Um acht Uhr ging es von der Schule los. Wir sind mit der S-Bahn zu Hamburg Wasser gefahren, wo Mitarbeiter von Hamburg Wasser schon auf uns gewartet haben, um uns ├╝ber Hamburg Wasser zu Informieren. Wir sind dort angekommen und haben erst mal einen Vortrag von unserer Parallelklasse geh├Ârt. Danach haben wir dann einige allgemeine Informationen ├╝ber Wasser und ├╝ber das Wasser in Hamburg von dem Mitarbeiter bekommen. Als dies alles fertig war haben wir uns eine Ausstellung angesehen, in der wir auch viele Informationen erhalten haben. Wir durften danach auch mal das Wasser probieren. Sp├Ąter sind wir dann ins Wasserwerk gegangen und haben uns den ganzen Verarbeitungsweg des Wassers angesehen. Wir sind dann immer tiefer vorgedrungen und durften auch Rohwasser probieren, welches nach Eisen geschmeckt hat. Wir waren ja unterirdisch unterwegs im Wasserwerk und es war alles sehr eng, aber ├╝berirdisch wurde uns die gesamte Fl├Ąche gezeigt und es war so gro├č wie zwei Fu├čballfelder und das hat uns sehr erstaunt.

Artjom Sch├Ąfer und Abdu Cakmak, 8ME1


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