Back  Top  

AktivitÀten und Aktionen am Ebert-Gymnasium

Das Ebert-Gymnasium ist ein Ort vielfältigster Aktionen und Aktivitäten. Hier erhalten Sie einen kleinen Überblick.
Zu den Bildgalerien gelangen Sie durch einen Klick auf die entsprechenden Bilder.



12.04.2011   Ausflug der Klasse 5M1 zum KlĂ€rwerk Köhlbrandhöft

Wir haben uns bei der S-Bahn Heimfeld getroffen. Dann sind wir eine kurze Zeit mit der S-Bahn zur FĂ€hre gefahren. Nun sind wir mit der FĂ€hre zum KlĂ€rwerk gefahren. Die Fahrt war sehr entspannend. Wir haben auf dem Weg die AIDA gesehen. Außerdem haben wir noch die KöhlbrandbrĂŒcke und viele schöne GebĂ€ude gesehen. Als wir ankamen mussten wir eine Weile gehen. Da hat es bei den Gullideckeln voll gestunken. Im GebĂ€ude eingetroffen, haben wir einen Film ĂŒbers KlĂ€rwerk gesehen. Als Schutz (bevor wir in die GeruchsbelĂ€stigung gegangen sind) mussten wir eine KĂŒchenhaube und ein Schutzhelm aufsetzen. Schließlich sind wir zum Rechen gegangen. Dort war die schlimmste GeruchsbelĂ€stigung. Dort haben wir gesehen wie der grobe Dreck entfernt wird. Da ist auch ein einzelner Champignon gewesen. Danach sind wir zu den Sandfang-Becken und zum Schlamm-Becken gegangen. Dort hat es nach Schweinekot gerochen. Jedenfalls wurde dort mit biologischer Reinigung gereinigt. Schließlich sind wir zu den Faul-Gas-Eiern gegangen. Diese waren 80 Meter hoch. Leider durfte man da erst ab der 8 Klasse hoch. Nachdem wir unsere Taschen aus dem GebĂ€ude geholt haben und uns verabschiedet haben, sind wir mit einer angenehme FĂ€hren fahrt und mit einer langweiligen S- Bahn fahrt zurĂŒck gefahren.

Laetitia, Emma, Charleen & Melissa


07.04.2011   Faszination Elektron: Praktikum des Physik-Profils S2 im e-Lab

Welche Ladung hat das Elektron und wie schwer bzw. leicht ist es? Wie lassen sich Elektronen im elektrischen und magnetischen Feld beeinflussen? Wie schnell fliegen Myonen? Diese und weitere Fragen konnten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler am 28. MĂ€rz beim DESY-Praktikum im e-Lab selbst erforschen. In aufwendigen Experimenten haben die SchĂŒler in kleinen Gruppen jeweils ein Experiment aufgebaut und durchgefĂŒhrt. Durch die intensive BeschĂ€ftigung mit den GerĂ€ten und der physikalischen Theorie konnte einem schon der Kopf rauchen. Aber in der Mittagspause wurden dann die Energiespeicher mit dem Essen aus der Kantine aufgefĂŒllt. WĂ€hrenddessen konnte man sich ĂŒber die verschiedenen Experimente austauschen. Nach derStĂ€rkung sollten dann die Ergebnisse prĂ€sentiert werden. Obwohl die meisten auf einem biorhythmischen Tief angelangt waren, waren die PrĂ€sentationen gut gelungen. Und die erhaltenen Messergebnisse konnten sich sehen lassen. Herr Hohenstein, der das Praktikum geleitet hatte, war begeistert. Solche guten Messungen hatte er selten und von den PrĂ€sentationen war er auch ĂŒberzeugt. Da machte sich die gute Vorbereitung und Schulung der PrĂ€sentationstechniken in S1 positiv bemerkbar.

Jan BĂ€tjer


06.04.2011   Physik-Profil S2 besichtigt Pumpspeicherkraftwerk

Am Dienstag, 22. MĂ€rz fuhr das Physik-Profil S2 nach Geesthacht zum Pumpspeicherkraftwerk in Geesthacht. Im Rahmen unserer Kooperation mit Vattenfall und unserem Profilthema Energietechnik konnten wir das einzige Pumpspeicherkraftwerk im Norden besichtigen. Normalerweise braucht man nĂ€mlich Berge und deshalb sind diese mehr im SĂŒden Deutschlands angesiedelt. Der hohe GeestrĂŒcken östlich von Hamburg direkt an der Elbe gelegen ist aber ein idealer Standort: Es gibt ausreichend Wasser aus der Elbe und der Höhenunterschied von ca. 90 m ist ausreichend, um die Turbinen und Generatoren durch das herunterlaufende Wasser anzutreiben. Dieses Wasserkraftwerk wurde erstellt, um die ÜberkapazitĂ€ten im Stromnetz zu nutzen. Dazu wird Wasser aus der Elbe in ein oberes Wasserbecken gepumpt. Bei Stromspitzenlasten,alsozur FrĂŒhstĂŒcks- und Mittagszeit, kann dann innerhalb von wenigen Sekunden Energie zur VerfĂŒgung gestellt werden.Gerade fĂŒr einen höheren Anteil an regenerativen Energien sind Energiespeicher wertvoll, damit, z.B. wenn viel Wind weht, ĂŒberschĂŒssiger Strom in Form von potentieller Energie des Wassers im oberen Becken gespeichert werden kann. LĂ€sst der Wind nach, kann der fehlende Strom mit dem Pumpspeicherkraftwerk ausgeglichen werden, weil das Wasser wieder durch drei Röhren ĂŒber Turbinen und Generatoren in die Elbe zurĂŒckgeleitet wird.Aber die Anlage wird nur noch selten zu diesem Zweck benutz, da fĂŒr die Entnahme von Elbwasser neuerdings Abgaben bezahlt werden mĂŒssen. Darum arbeitet die Anlage nicht mehr so wirtschaftlich und wird nur noch zur Stabilisierung des Stromnetzes betrieben. Diese Informationen haben wir in einer EinfĂŒhrung und anschließender Diskussion mit Frau Tolmin erhalten. Danach konnten wir das Maschinenhaus mit den drei Pumpen und Generatoren besichtigen.

Jan BĂ€tjer


01.04.2011   Ebert-Gymnasium bei den ArchĂ€ologen

Die Zusammenarbeit zwischen dem Ebert-Gymnasium und dem Institut fĂŒr ArchĂ€ologie der Uni Hamburg geht weiter. Am 29. MĂ€rz fuhr das Profil Die Macht der Bilder gemeinsam mit Herrn Schulzebeer und Herrn Heyde zu einem Projekttag an die UniversitĂ€t. Prof. Martina Seifert und ihre wissenschaftliche Mitarbeiterin Ruth GĂŒnther fĂŒhrten in wissenschaftliches Arbeiten ein. Dann mussten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler unter kundiger Anleitung von Studenten zu verschiedenen PortrĂ€ts aus der Römerzeit selber Literatur aus der Bibliothek heraussuchen, sie durcharbeiten und nach einer gegebenen Fragestellung auswerten. Bei der Profilfahrt, die am letzten Mai-Wochenende nach Kopenhagen fĂŒhren wird, werden sie ihre Erkenntnisse dann vor den antiken Originalen prĂ€sentieren, die in der Ny Carlsberg Glyptothek gesammelt sind. Erstes Ergebnis: Wissenschaft ist schön, macht aber auch viel Arbeit.

Dr. Philipp Heyde


30.03.2011   KĂŒnstler-SchĂŒler-Begegnung in der Laeiszhalle

Der Musik-Profilkurs S2 hörte, passend zum Semesterthema "Aufbruch in die Moderne", Richard Strauss' "Heldenleben" in einem Konzert des Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks in der Laeiszhalle. Ermöglicht wurde dies durch die Zusammenarbeit mit der Elbphilharmonie, die KĂŒnstler-SchĂŒler-Begegnungen vermittelt und allerbeste Eintrittskarten stark vergĂŒnstigt abgibt. Nach dem GesprĂ€ch mit drei Orchestermusikern verfolgten wir die Einspielprobe des Orchesters. Im Anschluss wurden einige SchĂŒler noch von einem Reporter des Bayerischen Rundfunks interviewt, der ĂŒber die Tournee des Orchesters berichtet.

Christoph Posselt


25.03.2011   Bundesjugendspiele Turnen 2011

Am 04.03.2011 fanden die Bundesjugendspiele im GerĂ€tturnen fĂŒr die Klassen 5 und 6 statt. An den GerĂ€ten Boden, Sprung, Stufenbarren und Reck konnten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler sich mit unterschiedlich schweren Übungen messen. Alle Leistungsgruppen waren vertreten und zeigten je nach Möglichkeit ihre KĂŒren, teils mit Extra Elementen wie ÜberschlĂ€ge oder BogengĂ€nge. Alle lieferten sich einen tollen Wettkampf und waren konzentriert bei der Sache. Großer Dank geht an die Oberstufen SchĂŒlerinnen Anna-Lena Gottschling, Anja Weigel und Natalie Horeis, die zusammen mit Frau Baade, Herrn Wehrmann und Herrn Altmann als Kampfrichter fungierten. Sportlich besonders hervorzuheben ist Charleen Stein (5M1), die sich mit 26 Punkten die höchste Punktzahl des Wettkampfes erturnt hat. Dahinter folgen Lukas Janssen Nieto (6M) und Daniel Jedraszczyk (6E1) mit jeweils 24 erreichten Punkten, herzlichen GlĂŒckwunsch!

Carsten Altmann


04.03.2011   Musiktheater-Kurs in Emsen

Drei Tage intensives Proben in unserem Haus Emsen brachten den Musiktheater-Kurs ein gutes StĂŒck bei der Vorbereitung der AuffĂŒhrungen des Musicals "Oliver!" voran. Zahlreiche Szenen wurden unter der Leitung der beiden Regisseure Jens Erbrich und Tobias Herzberg wiederholt und ausgefeilt. Annalena Mielke trainierte schon bekannte und brachte neue Choreografien bei. Der musikalische Leiter Christoph Posselt arbeitete an Solo-StĂŒcken und ChorstĂŒcken. Erschöpft, aber voller Zufriedenheit beendeten wir die diesjĂ€hrige Probenfahrt. Die AuffĂŒhrungen sind am 6. und 9. April um 19:30 Uhr in der Ebert-Halle.

Christoph Posselt


28.02.2011   Die 5. Anti-Mobbing-Woche am Ebert-Gymnasium

Mittlerweile zum fĂŒnften Mal fand Anfang Februar wieder die Anti-Mobbing-Woche am Friedrich-Ebert-Gymnasium statt. Unter dem Motto "Gemeinsam Klasse sein" erarbeiteten die SchĂŒler der fĂŒnften Klassen, wie wichtig es ist, zusammenzuhalten und niemanden auszuschließen. DafĂŒr war es zunĂ€chst wichtig, GesprĂ€chsregeln festzulegen. Die Woche begann mit einem gruppendynamischen Spiel, welches den SchĂŒlern verdeutlichte, wie wichtig Teamarbeit fĂŒr das Erreichen von Zielen ist. Der Film "Schulweg in die Angst" fĂŒhrte dann in das Thema ein und klĂ€rte auf, was unter dem Begriff "Mobbing" zu verstehen ist und welche Folgen es haben kann. Die Berichte realer Opfer und die nachgestellten Szenen machten die SchĂŒler sehr betroffen und nachdenklich. Sie entwarfen daraufhin Collagen, in denen sie zeichnerisch formulierten, wie sie sich den Umgang miteinander wĂŒnschen. Und an der Umsetzung dieser WĂŒnsche sollte in den nĂ€chsten Tagen gearbeitet werden. Die Klassen erfuhren mithilfe von weiteren Filmen, wie ein "harmloser" Streit zu Mobbing werden kann und was TĂ€ter, Opfer und Dulder dabei fĂŒr Positionen einnehmen. Die SchĂŒler Ă€ußerten dabei auch deutlich, wie wichtig im Falle von Streitigkeiten das Eingreifen der Lehrer ist. Sie erhielten anschließend die Aufgabe, lebensgroße Lehrer auf Papier zu malen, auszuschneiden und diese mit Eigenschaften zu versehen, die ihnen wichtig sind. "Gerecht", "nett" und "schlau" sollte der Traumlehrer sein, aber auch "hĂŒbsch" und "unter 30 Jahre". Ein weiteres Highlight der Woche war das gemeinsame FrĂŒhstĂŒck aller 5. Klassen in der Kantine. Hierbei saßen die SchĂŒler nicht in ihrem Klassenverband sondern untereinander gemischt. Somit lernen sie Kinder aus den Parallelklassen kennen und stellten fest, dass diese auch ganz nett sind. Nach diesem harmonischen Tagesauftakt wurden mithilfe des "Forumtheaters" Mobbingsituationen durch die SchĂŒler nachgespielt und verschiedene LösungsansĂ€tze durch direktes Eingreifen der MitschĂŒler erarbeitet. Diese schauspielerische Phase diente auch als Vorbereitung der AbschlussprĂ€sentation fĂŒr die Eltern, welche am Freitag in der Friedrich-Ebert-Halle stattfand. Hierbei fĂŒhrten die Klassen auf, was sie in der Woche erarbeitet und gelernt hatten. Danach gingen alle in ihre KlassenrĂ€ume und prĂ€sentierten da neben Kaffee und Kuchen die kĂŒnstlerischen Arbeiten der Woche. Nach diesen Tagen gingen alle mit dem GefĂŒhl nach Hause, dass die Tage die SchĂŒler nĂ€her zusammengebracht gebracht haben und Mobbing an unserer Schule keine Chance haben soll.

Kathrin Niesche


21.02.2011   Das Friedrich-Ebert Gymnasium startet die Begabtenförderung in Mathematik

Ab sofort findet fĂŒr die PilotjahrgĂ€nge 5 und 6 eine spezielle Förderung der mathematisch begabten SchĂŒlerinnen und SchĂŒler statt. In zwei Jahrgangsgruppen werden die von ihren Mathematiklehrerinnen und Mathematiklehrern ausgesuchten Begabten in einem projekt- und teamorientierten Rahmen gefördert und gefordert. Neben der Vorbereitung auf Wettbewerbe sollen diese Gruppen vor allem die Freude an anspruchsvoller Mathematik behalten und ihre FĂ€higkeiten dabei ausbauen. Eine zusĂ€tzliche Zeitbelastung entsteht fĂŒr diese SchĂŒlerinnen und SchĂŒler nicht, da die Förderung parallel zu dem "normalen" Unterricht stattfindet. Durch eine besondere Rhythmisierung ist dabei gewĂ€hrleistet, dass niemand mehr als eine Stunde pro Monat in einem anderen Fach versĂ€umt.

Dr. Jens Wörmer (auch bei RĂŒckfragen)


15.02.2011   ArchĂ€ologie am Ebert-Gymnasium

Das Profil Macht der Bilder startet eine Zusammenarbeit mit dem Institut fĂŒr ArchĂ€ologie der UniversitĂ€t Hamburg. In diesem Semester steht im Geschichtsunterricht von Herrn Heyde römische Geschichte auf dem Plan, im Kunstunterricht von Herrn Schulzebeer beschĂ€ftigen sich die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler mit Skulpturen (aus Ton, den sie selbst in TravemĂŒnde gegraben haben!), und von echten ArchĂ€ologinnen werden sie in die Arbeit mit ebenfalls echten römischen PortrĂ€ts eingefĂŒhrt. Diese Arbeit soll teils an zwei Projekttagen an der Uni stattfinden, teils in der Ny Carlsberg Glyptotek in Kopenhagen, die wĂ€hrend eines verlĂ€ngerten Wochenendes besucht werden wird. Zur Vorbereitung dieses anspruchsvollen Programms kamen heute Frau Prof. Dr. Martina Seifert und ihre Wissenschaftliche Mitarbeiterin Ruth GĂŒnther ans Ebert-Gymnasium und gaben eine EinfĂŒhrung in das Fach ArchĂ€ologie. Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler dankten es den beiden mit zahlreichen neugierigen Nachfragen und am Ende mit einem herzlichen Applaus.

Dr. Philipp Heyde


Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48